Aus der Serie: Die Biene Maja

Fühlerhaube Biene Maja
1986

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Original

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Original

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Replika

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Replika


Die deutlichste Indikation sind die beiden Fühler, die beim Original in ihrer Gesamtheit transparent gelb sind, beim Replika gibt es überhaupt keine Transparenz.
Hält man die Replikafühler über eine 40W Lampe, erkennt man vorne in der Linse ein braunes Korn. Dieses braune Korn fehlt beim Original und die Linse scheint dafür gelblich durch.
Die gelben Haarlocken sind beim Replika stärker ausgeprägt, mit Vergleichsstück gut erkennbar.

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Fühlerhaube Willi
1986

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Original

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Original 

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Replika

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Replika

Die Abrissnaht befindet sich beim Original auf der Haube mittig, fast am Haubenende. Das Replika hat die Abrissnaht am Ende der Haube auf der Außenkante.
Markanter Unterschied ist beim Replika die Delle vorne auf der Haube. Das Original hat diese Delle nicht.

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Helm Oberst Emsig
1986

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Original

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Original

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Original

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Replika

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Replika

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Replika

Am hinteren Teil des Helmes befindet sich beim Original ein kreisrunder Gussabdruck, in dessen Mitte sich eine Abrissnaht befindet. Dieser Gussabdruck fehlt beim Replika und die Abrissnaht ist nur leicht angedeutet.
Im Helmboden gibt es beim Original eine kreisrunde Fläche. Beim Replika gibt es diese kreisrunde Fläche auch, allerdings um diese Kreisfläche ist beim Replika zusätzlich ein 0.5mm breiter Ring zu erkennen.

Nimm den Hut an einem der Fühler und halte ihn so gegen den Himmel (ohne Sonne), dass du in den Hut von weitem reinschauen kannst. Siehst du dann in dem Hutboden eine graue runde Fläche, dann hast du …….. das Replika. Die graue Kreisfläche gibt es beim Original nicht.

 

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Oberst Emsig

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Auch der Oberst Emsig existiert mittlerweile als komplettes Replikat.
Das Replikat ist sehr gut gemacht, unterscheidet sich aber dennoch vom Original.
Typische Merkmale wie Lage und Größe der Gussabdrücke oder der Verlauf der Gussnaht
sind nahezu perfekt kopiert. Auch die Farbe des Materials und der Bemalung sind gut getroffen.

Allerdings ist das Replikat insgesamt etwas kleiner und in einigen Details weniger fein ausgearbeitet
(z.B. an den Händen). Dies ist aber ohne Vergleichsstück schwierig zu bestimmen.

Hier nun einige Unterscheidungsmerkmale, die leichter überprüfbar sind:

1. Größe:
Das Replikat ist etwa 1mm kleiner als das Original.

Die Höhe gemessen zwischen der Fußsohle und oben auf dem Kopf (ohne Helm !!) beträgt etwa
36,8 mm beim Replikat und etwa 38,1 mm beim Original.

2. Bemalung (rote Farbe):
Die rote Bemalung des Replikats ist sehr leicht mit dem Fingernagel abkratzbar.
Beim Original ist dies nicht möglich.

3. Kennung:
Die Kennung des Replikats ist mit etwas feineren Buchstaben ausgeführt.
Deutlich verschieden sind bei Replika und Original die Kennung © 1986.
Beim Replikat ist diese Kennung fast mittig auf die rechte Fußsohle gesetzt und zwischen dem © und 1986 beträgt der Abstand etwa 1mm.
Beim Original beginnt die Kennung weiter hinten am Hacken der Fußsohle und
der Abstand zwischen dem © und 1986 ist sichtbar geringer .

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Original
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Replikat

4. Abriss:
Beim Replikat befindet sich der Abrisspunkt genau zwischen beiden Fußsohlen.
Beim Original ist der Abrisspunkt an fast der gleichen Stelle, kann jedoch immer
noch der linken Fußsohle (mit Kennung Apollo Film) zugeordnet werden.

5. Gewicht (ohne Helm):
Wenn jemand von Euch eine Waage zur Verfügung hat, die ein oder zwei Stellen
nach dem Komma anzeigt, kann er das Replikat relativ leicht erkennen.
Das Replikat wiegt etwa 1,55 g. Das Original wiegt etwa 1,95 - 2,00 g.

 

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Zylinder vom Flip (dunkelbraun)
1986

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Original

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Replika

Das Replika hat einen Gussabdruck und auch die Abrissnaht.
Erkennen kann man das Replika an der Abrissnaht, die sich beim Original an anderer Stelle befindet.
Die Abrissnaht beim Original ist seitlich direkt über dem Hutrand. Der Hutrand liegt direkt über der Hutkrempe. Beim Replika liegt die Abrissnaht 4 mm höher, fast an der Mitte des Fühlers anstoßend.
Der kreisrunde Gussabdruck ist beim Original nahezu ebenflächig mit der Zylinderoberfläche, beim Replika ist der Gussabdruck in das Material eingedrückt. Die Fälschung ist sehr gut gelungen und mit dem bloßen Auge schwer zu unterscheiden.

 

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Paul Emsig Helm (orange)
1986

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Original

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Original

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Replika

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Replika

Wenn sich hinten, auf der Kante des Hutkrempenrandes, die Abrissnaht befindet,
dann ……. ist es das Replika.
Beim Original liegt diese Abrissnaht hinten auf der Wölbung der Hutoberfläche. Die Länge der Fühler sind beim Replika 11,1 mm, beim Original sind es 9.8 mm. Dieser Längenunterschied ist im Vergleich sehr deutlich mit dem Auge sichtbar.

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Flügel von Biene Maja

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Originale:

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Von den Flügeln existieren zwei originale Varianten, die sich nur anhand des Materials unterscheiden - transparent und trübe. Die Flügel aus trüberen Material werden auch als Diorama-Flügel bezeichnet, weil die Figuren im Diorama mit dieser Variante bestückt sind. Die Diorama-Flügel waren aber auch im normalen Ei zu finden. Sie sind deutlich seltener als die normale transparentere Variante.

Folgende Merkmale sind bei originalen Flügeln zu finden:
 

bullet1. Am Steckzapfen befindet sich vorne ein dünner überstehender Rand.
 
bullet2. Auf dem Steckzapfen befindet sich die so genannte "umlaufende Naht".
    Diese Naht liegt etwa in der Mitte des Steckzapfens.
 
bullet3. An dieser "umlaufenden Naht" befindet sich der Abrisspunkt auf dem Steckzapfen.
 
bullet4. Beide originale Flügel-Varianten leuchten nicht unter UV-Licht.
 
bullet5. Die Außenseiten der Flügel sind sehr glatt (Fingernageltest).
 
bullet6. Der Kunststoff der Diorama-Variante ist etwas weicher und flexibler als der Kunststoff
    der normalen Variante.
 
bullet7. Im Steckpin befindet sich häufig eine Luftblase. Es gibt aber auch Originale ohne Luftblase.
    Im trüben Diorama-Flügel ist die Luftblase nicht sichtbar.
    Daher sollte der Luftblase keine allzu große Bedeutung gegeben werden!

 

 

Replikate &Fremdfigurenflügel:

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Bei den Replikaten muss man zwischen Fremdfigur-Flügeln und echten Fälschungen unterscheiden.
Die Fremdfigur-Flügel sind eigentlich keine Fälschungen, dennoch wurden auch damit schon Sammler betrogen.


Fremdfiguren-Flügel
R-A:

Dieser Flügel gehört eigentlich zu einer Fremdfigur.
Es waren aber die ersten Flügel, mit denen Anfang der 90er Jahre unwissende Sammler betrogen wurden.
Dazu wurde zum Teil das untere Flügelpaar abgeschnitten.

Tatsächlich gehören diese Flügel zu einer Biene, die im Imkereibedarf erhältlich ist. Imker und Kerzenhersteller schmücken damit ihre Bienenwachskerzen.

Uns sind zwei leicht verschiedene Flügel dieser Art bekannt. Sie unterscheiden sich etwas in der Größe und der Länge des Steckpins. Der Steckpin ist eckig.

 

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Replikat:
R-B:

Dieses Replikat ist die erste professionelle Fälschung, die vermutlich schon Mitte der 90er Jahre auf dem Sammlermarkt auftauchte. Das Replikat ist sehr gut gemacht und wurde häufig für original gehalten. Erkennbar ist es an folgenden Details:

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bullet1. Vorne auf dem Steckpin befindet sich ein kleiner Ring oder Gussabdruck.
    Dieser Ring ist auf originalen Stücken nicht  vorhanden.
    Es fehlt vorne der überstehende Rand.

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bullet2. Die umlaufende Naht liegt in etwa an gleicher Stelle wie bei Originalen.
    Sie ist aber deutlich ausgefranster.

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bullet3. An der umlaufenden Naht befindet sich ein Abrisspunkt, der oben oder unten am Steckpin sein kann.

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bullet4. Die Außenseiten der Flügel sind sehr rau (Fingernageltest).

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bullet5. Dieses Replikat besitzt meist eine Luftblase im Pin. Hier wird deutlich,
    warum die Luftblase kein sicheres Merkmal für ein Original ist.

 

Replikat:
R-C:

Dieses Replikat tauchte Ende der 90er Jahre auf dem Sammlermarkt auf.
Es ist mit das häufigste Flügel-Replikat und hat etliche Neuauflagen erlebt.

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Es existiert mit und ohne Luftblase und in verschiedenen Materialien und Farben von glasklar bis trübe.

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Es ist an folgenden Details erkennbar:

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bullet1. Vorne am Steckpin fehlt der überstehende Rand.
 
bullet2. Es fehlt die umlaufende Naht.
 
bullet3. Der Abrisspunkt befindet sich zwischen den Flügeln.
 
bullet4. Die Außenseiten der Flügel sind relativ rau (Fingernageltest).
 
bullet5. Dieses Replikat existiert mit und ohne Luftblase im Steckpin.

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Replikat:
R-D:

Dieses Replikat tauchte etwa 2004 erstmals auf dem Sammlermarkt auf.
Es ist inzwischen relativ häufig anzutreffen.

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Von diesem Replikat existieren auch farbige Stücke.
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Es ist an folgenden Details erkennbar:

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bullet1. Vorne am Steckzapfen befindet sich ein dicker überstehender Rand.
Dieser ist deutlich dicker als der überstehende Rand originaler Stücke.

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bullet2. Die umlaufende Naht liegt nicht mittig auf dem Pin, sondern am unteren Drittel des Steckpins.
 
bullet3. Der Abrisspunkt befindet sich zwischen den Flügeln, ist aber kaum zu erkennen.

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bullet4. Die farblose Variante leuchtet intensiv unter UV-Licht. Das macht kein Original.
 
bullet5. Die Außenseiten der Flügel sind ähnlich glatt wie die Außenseiten originaler Stücke!
 
bullet6. Im Steckpin ist keine Luftblase sichtbar.

 

Fremdfiguren:
R-E:

Bei diesen Flügeln handelt es sich um Flügel von Fremdfiguren.
Die Herkunft ist uns nicht bekannt.
Anhand der völlig anderen Form ist hier eine Verwechslungsgefahr kaum gegeben.

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Fremdfiguren:
R-F:

Bei diesen Flügeln handelt es sich um Flügel von Fremdfiguren. Die Herkunft ist uns nicht bekannt.
Anhand der völlig anderen Form ist hier eine Verwechslungsgefahr kaum gegeben.

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Fremdfiguren:
R-G:
 

Bei diesen Flügeln handelt es sich um Flügel von Fremdfiguren.
Sie stammen von alten Maja-Figuren der Firma Magneto (wohl 70/80er Jahre).
Die Flügel sind etwas größer als originale Ü-Ei-Flügel.

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Fremdfiguren:
R-G:

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Bei diesen Flügeln handelt es sich um Flügel von Fremdfiguren.
Sie stammen von Biene Maja Figuren der Firma Rübezahl-Koch aus dem Jahre 2001.
Sie wurden in den Wonderteddys vertrieben.
Anhand der völlig anderen Form ist hier eine Verwechslungsgefahr kaum gegeben.

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