Der kleine Kobold Pumuckl 1985

Der kleine Kobold Pumuckl 

Von allen (!) Figuren und vom Schirm des Regenkobolds sind Fälschungen bekannt. 
Teilweise werden diese Fälschungen auch noch im unbemalten Zustand (Rohlinge) angeboten.

Außerdem sind Fälschungen der Bemalung bei Originalfiguren bekannt. Die hellbraunen Varianten der Geige (lustiger Musikant) und des Löffels (Nimmersatt) sind sehr selten und teuer. Entsprechend existieren Fälschungen, bei denen die dunkelbraune Farbe auf hellbraun umbemalt wurde. Diese Manipulation ist oftmals nur sehr schwer nachweisbar!

Des weiteren sind Restaurationen vom Geigenstock (lustiger Musikant) und vom Steckpin (Regenkobold) bekannt. Ein abgebrochener Geigenstock oder Pin wurde also repariert oder ersetzt. Diese Restaurationen sind teilweise nur schwer nachweisbar.

Erwähnenswert ist noch, dass die gelben Hemden von originalen Pumuckls unter UV-Licht hell aufleuchten. Bei einigen Fälschungen ist aber inzwischen auch schon eine unter UV-Licht leuchtende Farbe verwendet worden. Der UV-Test ist daher alleine nicht ausreichend zur Bestimmung der Echtheit!

Auch diesmal wurden wir wieder mit Sammlungsstücken und Informationen unterstützt und möchten uns besonders bei Christine und Christian, Kerstin, Michael vom SHS und Denis von Eierlei bedanken.


Liegender:

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Bei dieser Figur ist häufig der Zeigefinger beschädigt. Darauf sollte man beim Erwerb achten.
Von dieser Figur sind Dental-Replikate bekannt. 
Man sollte die Figur daher nach doppelten Gussnähten absuchen und schauen, ob die gelbe Farbe des Hemdes unter UV-Licht leuchtet.


Handwerker:

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Der Handwerker ist mit blauem und mit braunem Hammerkopf bekannt.
Von dieser Figur sind Dental-Replikate bekannt. 
Man sollte die Figur daher nach doppelten Gussnähten absuchen und schauen, ob die gelbe Farbe des Hemdes unter UV-Licht leuchtet.


Besserwisser:

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Von dieser Figur sind Dental-Replikate bekannt. Man sollte die Figur daher nach doppelten Gussnähten absuchen und schauen, ob die gelbe Farbe des Hemdes unter UV-Licht leuchtet.

R-A: Dental-Replikat

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Das Replikat R-A ist an verschiedenen Dingen erkennbar: 

1. Die Farbe des Hemdes leuchtet nicht unter UV-Licht.

2. Das Replikat hat aufgeplatzte Luftblasen. 
    Diese sind sehr häufig an Dental-Replikaten zu entdecken.

3. Am Fuß ist deutlich eine doppelte Gussnaht zu erkennen.
    Auch dies ist typisch für Dental-Replikate. 

4. Die Figur ist aus einem für Pumuckl untypischen Kunststoff gefertigt.
    Im direkten Vergleich mit originalen  Figuren, fällt dies deutlich auf.

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Tollpatsch:

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Der Tollpatsch ist mit braunem und blauem Farbtopf bekannt.

Von dieser Figur sind Dental-Replikate bekannt.
Man sollte die Figur daher nach doppelten Gussnähten absuchen und schauen, ob die gelbe Farbe des Hemdes unter UV-Licht leuchtet.


R-A:Dental-Replikat

Das Replikat R-A ist an verschiedenen Dingen erkennbar: 

1. Die Farbe des Hemdes leuchtet nicht unter UV-Licht. 

2. Das Replikat hat aufgeplatzte Luftblasen. Diese sind sehr häufig an Dental-Replikaten zu entdecken. 

3. Am Hemd ist deutlich eine doppelte Gussnaht zu erkennen. Auch dies ist typisch für Dental-Replikate.

4. Die Figur ist aus einem für Pumuckl untypischen Kunststoff gefertigt. Im direkten Vergleich mit originalen Figuren fällt dies deutlich auf.

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Feinschmecker:

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Von dieser Figur sind Dental-Replikate bekannt.
Man sollte die Figur daher nach doppelten Gussnähten absuchen und schauen, ob die gelbe Farbe des Hemdes unter UV-Licht leuchtet.


Blumenfreund: 

Von dieser Figur sind Dental-Replikate bekannt.
Man sollte die Figur daher nach doppelten Gussnähten absuchen und schauen, ob die gelbe Farbe des Hemdes unter UV-Licht leuchtet.

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Nimmersatt: 

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Von dieser Figur sind Dental-Replikate bekannt. 
Man sollte die Figur daher nach doppelten Gussnähten absuchen und schauen, ob die gelbe Farbe des Hemdes unter UV-Licht leuchtet.

Des weiteren sind von dieser Figur Fälschungen der hellbraunen Löffel-Bemalung bekannt.
Die ursprünglich dunkelbraune Farbe wurde dazu an der Originalfigur hellbraun übermalt.
Teilweise wurde dazu auch die dunkelbraune Bemalung vor dem Übermalen entfernt.
Diese Bemalungsfälschungen sind sehr schwer nachweisbar.
Man benötigt zum Erkennen dieser Fälschungen Erfahrung, originale Vergleichsstücke und eine gute UV-Lampe. Und selbst
dann bleibt manchmal ein Restrisiko bestehen.

Unser hier gezeigtes Exemplar ist ein sehr günstiger Flohmarktfund und dürfte daher original sein.

 

 


Unschuldiger: 

Von dieser Figur sind ein Spritzguss-Replikat und verschiedene Dental-Replikate bekannt.

R-A: Dental-Replikat:

Von diesem Dental-Replikat sind bemalte Figuren und Rohlinge in verschiedenen Farben
(z.B. gelb und schwarz) bekannt.

Wir können hier einen schwarzen Rohling zeigen.
Die Fälschung ist eindeutig anhand von doppelten Gussnähten zu erkennen.
Am Fuß der Figur ist dies besonders auffällig.

 

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R-B: Spritzguss-Replikat:

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Von diesem Replikat existieren Stücke mit stark glänzender und mit sehr matter Bemalung. Meistens leuchtet das gelbe Hemd dieses Replikats nicht unter UV-Licht. 
Aber es sind von diesem Replikat auch schon Stücke aufgetaucht, bei denen das Hemd unter UV-Licht leuchtete!

Bei diesem Replikat fehlt der Gussabdruck am Hinterkopf der Figur. 
Originale haben dort immer einen Gussabdruck. 
Manchmal ist der Gussabdruck bei Originalen aber schlecht zu sehen unter der Bemalung.

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Die Kennung unter den Füßen ist bei diesem Replikat schlecht lesbar. 
Der Abstand zwischen dem © und 1984 ist deutlich größer als bei Originalen (siehe Bilder). 
Außerdem liegt der Abrisspunkt beim Replikat nicht so nah am Fußrand, wie dies bei Originalen der Fall ist.

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Lustiger Musikant:

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Von dieser Figur sind ein Spritzguss-Replikat und Dental-Replikate bekannt.

Des weiteren sind von dieser Figur Fälschungen der hellbraunen Geigen-Bemalung bekannt.
Die ursprünglich dunkelbraune Farbe wurde dazu an der Originalfigur hellbraun übermalt.
Teilweise wurde dazu auch die dunkelbraune Bemalung vor dem Übermalen entfernt.
Diese Bemalungsfälschungen sind sehr schwer nachweisbar. 
Man benötigt zum Erkennen dieser Fälschungen Erfahrung, originale Vergleichsstücke und eine gute UV-Lampe. Und selbst dann bleibt manchmal ein Restrisiko bestehen.
Unser hier gezeigtes Exemplar ist ein sehr günstiger Flohmarktfund und dürfte daher original sein.

Ein spezielles Problem sind auch restaurierte Geigenstöcke. 
Der abgebrochene Geigenstab wurde dabei repariert oder ersetzt. 
Danach erfolgte dann eine Neubemalung des blauen Geigenstocks.
Diese Restaurationen sind teilweise nur schwer nachweisbar. 
Die Form des Geigenstocks variiert bei originalen Stücken etwas!

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R-A: Dental-Replikat:

Das Dental-Replikat lag uns leider noch nicht für eine Beschreibung vor.
Grundsätzlich gilt aber das Übliche - nach doppelten Gussnähten suchen und unter UV-Licht testen.

 

 

R-B: Spritzguss-Replikat:

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Von diesem Replikat existieren Stücke mit stark glänzender und mit sehr matter Bemalung. 
Meistens leuchtet das gelbe Hemd dieses Replikats nicht unter UV-Licht.
Aber es sind von diesem Replikat auch schon Stücke aufgetaucht, bei denen das Hemd unter UV-Licht leuchtete!

Das Replikat ist etwas kleiner als originale Stücke, was man im direkten Vergleich auch sehen kann. 
Die Kennung unter den Füßen ist beim Replikat schlecht lesbar.
Der Abrisspunkt liegt beim Replikat über der Kennung "© 1984". 
Bei Originalen liegt der Abrisspunkt an der Ferse der Fußsohle (siehe Bilder).

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Regenkobold (Figur):

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Von dieser Figur sind ein Spritzguss-Replikat und Dental-Replikate bekannt.
Des weiteren sind originale Regenkobolde mit restauriertem Steckpin sehr verbreitet.
Der abgebrochene Pin am Kopf wurde also repariert oder ersetzt. 
Diese Restaurationen sind teilweise nur schwer nachweisbar.
Über einem originalen Pin läuft eine Gussnaht. 
Man sollte darauf achten, dass diese vorhanden ist.

 


R-A: Dental-Replikat: 

Das Dental-Replikat lag uns leider noch nicht für eine Beschreibung vor.
Grundsätzlich gilt aber das Übliche - nach doppelten Gussnähten suchen und unter UV-Licht testen.

 

 

R-B: Spritzguss-Replikat:

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Von diesem Replikat existieren Stücke mit stark glänzender und mit sehr matter Bemalung. 
Meistens leuchtet das gelbe Hemd dieses Replikats nicht unter UV-Licht.
Aber es sind von diesem Replikat auch schon Stücke aufgetaucht, bei denen das
Hemd unter UV-Licht leuchtete!

Das Replikat ist am Einfachsten an den Gussnähten erkennbar (siehe Bilder)
Am rechten Arm des Originals läuft die Gussnaht fast senkrecht gerade entlang.
Beim Replikat ist oben im Bereich der Schulter ein deutlich gebogener Verlauf der Gussnaht erkennbar.

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Am linken Stiefel des Originals verläuft die Gussnaht harmonisch geschwungen als kurvige Linie.
Dabei verläuft die Gussnaht oben über den Stiefelspann.
Beim Replikat verläuft die Gussnaht kantiger und mehr seitlich des Stiefels (kaum über den Spann).

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Die Kennung unter den Füßen ist beim Replikat weniger deutlich ausgeprägt (siehe dazu das Bild).
Ein weiteres Merkmal ist die Hand, die den Schirmstock hält. Diese ist bei dem Replikat anders ausgeformt (siehe Bild).

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Schirm des Regenkobolds:

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Vom Schirm sind verschiedene Spritzguss-Replikate und verschiedene Dental-Replikate bekannt.
Eines der hier vorgestellten Dental-Replikate ist von großer Perfektion. Es zählt zu den perfektesten Fälschungen, die wir überhaupt bisher gesehen haben.

O-A: originale Schirme

Es sind originale Schirme ohne Nummer und mit den Ziffern "0" bis "8" bekannt.
Die Ziffern sind häufig zwei mal im Schirm eingeprägt.
Man kann also mindestens neun verschiedene originale Schirme unterscheiden.
Außer an den Ziffern im Schirm unterscheiden sie sich auch etwas in ihrer Form, in der Lage des Abrisspunktes und in der feinen Struktur der Oberfläche
(außen und innen).

Gemeinsam ist allen originalen Schirmen, dass sie unter UV-Licht intensiv hellgrün werden.
Originale Schirme sind in sechs Segmente aufgeteilt. Dazwischen liegen die so genannten Stege.
Neben diesen Stegen ist das Material teilweise sehr dünn, so dass es beim Hindurchschauen gegen eine Lichtquelle hier durchscheint. Außerdem erkennt man oftmals beim Hindurchschauen gegen eine Lichtquelle kleine dunkle Pigment-Pünktchen im Material. Dies ist sehr typisch für originale Schirme.

Der Abrisspunkt liegt bei originalen Schirmen immer unten an der Schirmaußenseite. 
Er ist im allgemeinen gut erkennbar und kann recht groß ausfallen (bis zu 2mm Durchmesser).
Wir zeigen hier verschiedene originale Schirme von außen und innen.

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R-A: lackierte Dental-Replikate 

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Diese Dental-Replikate wurden aus einem hellen oder weißen Kunststoff gefertigt. 
Sie können von der Form her perfekte Kopien originaler Stücke sein. 
Da aber die helle Farbe nicht passt, wurden diese Stücke grün überlackiert.

Achtung! 
Es sind Stücke bekannt, wo diese grüne Lackierung unter UV-Licht hellgrün leuchtet! 
Der UV-Test alleine bringt also nichts bei diesen Stücken. 
Man muss sich schon vergewissern, dass keine Lackierung vorliegt.
Wir konnten bereits drei dieser Replikate untersuchen.
Alle wurden als Originale verkauft. Sie scheinen relativ häufig zu sein.

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R-B: Dental-Replikat aus grünem Kunststoff

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Dieses extrem gut gelungene Dental-Replikat wurde etwa 1994 auf einer Börse in Bayern für viel Geld erworben - natürlich als Original! 
Seitdem stand es in einer Sammlung, bis es jetzt - 10 Jahre später - bei einer Überprüfung als Replikat entlarvt wurde. Ihr könnt euch vermutlich kaum die große Enttäuschung der Sammlerin vorstellen.

An dieser Stelle möchten wir uns besonders bei Kerstin bedanken, die uns das Replikat überlassen hat und insbesondere auch bei Susanne und Martin, denen kein Weg zu weit war, um uns dieses Replikat als Erste zum Prüfen vorzulegen. Herzlichen Dank.

Es zeigt sich wieder, dass bereits in den Anfangsjahren des Sammelbooms extrem gute Dental-Replikate auf dem Markt waren. Gerade in alten Sammlungen tauchen diese Stücke immer wieder auf zum Entsetzen der ahnungslosen Besitzer. Die Annahme vieler langjähriger Sammler, dass es damals noch keine oder keine guten Replikate gab, ist schlichtweg falsch! 

Wie sieht dieses Replikat nun aus? 

Es handelt sich um ein Dental-Replikat vom originalen Schirm mit der seitenverkehrten "2".
Es ist nicht zu verwechseln mit dem Spritzguss-Replikat R-D, das ebenfalls eine seitenverkehrte "2"im Schirm hat. 
Das Replikat R-D hat mit dem hier beschriebenen Dental-Replikat nichts zu tun.
Das Dental-Replikat ist aus einem grün durchgefärbten Kunststoff hergestellt und sieht aus wie das Original. 
Alle Oberflächenstrukturen sind perfekt nachgebildet, neben den Stegen scheint das Licht hindurch und im Material kann man Verunreinigungen entdecken.
Diese könnte man als die typischen kleinen Pigment-Pünktchen originaler Schirme deuten.
1994 hätte vermutlich fast jeder diesen Schirm für ein Original gehalten, so perfekt ist er.
Aber er hat auch ein paar Fehler:

 

1. Unter UV-Licht bleibt der Schirm dunkel! Er wird nicht hellgrün, wie dies bei Originalen der Fall ist.

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2. Der Abrisspunkt ist kaum erkennbar, da er nur mitkopiert wurde. Da dort aber nichts abgerissen ist,
hat sich die Stelle auch nicht hell verfärbt.

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3.Der Schirm hat einige kleine aufgeplatzte Luftblasen. Diese sind ganz allgemein häufig an Dental-Replikaten zu finden.

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4.Auf dem dünnen Rand zwischen Außen- und Innenseite des Schirms kann man die Dental-Gussnaht finden. Sie ist aber schwer zu erkennen.

Wer also einen originalen Regenkobold erwerben möchte, sollte sich den Schirm vorher ganz genau anschauen und ihn genauestens überprüfen. 
Wir warnen davor, sich nur anhand von Bildern oder der Aussage, dass der Schirm unter UV-Licht hellgrün leuchtet, zu einem Kauf zu entschließen!

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R-C: Spritzguss-Replikat mit drei Gussabdrücken 

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Dieses Replikat ist sehr einfach an den drei Gussabdrücken im Schirm zu erkennen.
Es handelt sich um ein Massenreplikat, das sehr verbreitet ist und erstmals etwa 2004 auftauchte.
Es ist in verschiedenen Grüntönen auch als Variante aus weißem Kunststoff bekannt.
Es leuchtet nicht unter UV-Licht (siehe auch Bild oben, neueres Replikat).

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R-D: Spritzguss-Replikat mit Zahl im Schirm 

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Dieses Replikat existiert schon etliche Jahre (vor 2000 schon bekannt) und ist sehr verbreitet.
Es wurde sehr häufig zusammen mit dem Figuren-Replikat (R-B) vom Regenkobold verkauft. 
Innen im Schirm ist eine seitenverkehrte "2" zu finden. 

Ob dieses Replikat auch ohne Zahl oder mit anderen Zahlen existiert, ist uns nicht bekannt.
Das Replikat R-D ist an folgenden Merkmalen zu erkennen: 

1. Es bleibt unter UV-Licht dunkel. Siehe dazu auch das Bild (Mitte, älteres Replikat). 

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2. Die Streben im Schirm sind sehr gerade und laufen exakt aufeinander zu. Bei originalen Schirmen laufen die Streben teilweise etwas versetzt aufeinander zu.

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3. Der Abrisspunkt ist sehr klein und liegt eher unten auf der schmalen Kante des Schirms.

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4. Die seitenverkehrte "2" ist deutlich größer als beim originalem Vergleichsstück.

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Achtung! 
Wenn man dieses Replikat gegen eine ausreichend starke Lichtquelle hält, scheint auch hier das Licht neben den Stegen hindurch.
Die Steckvorrichtung im Schirm kann beim Replikat einen glatten oder abgerundeten Rand haben.

 

 

 

R-E: Spritzguss-Replikat ohne Zahl im Schirm 

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Dieses Replikat ist erst seit etwa 2004 auf dem Markt. Dennoch ist es inzwischen sehr verbreitet.
Es ist auch in verschiedenen untypischen Farben wie rot, gelb, blau usw. bekannt (siehe Bild).

Innen im Schirm ist keine Zahl vorhanden. 
Ob dieses Replikat auch mit Zahlen existiert, ist uns nicht bekannt.

Das Replikat R-E ist an folgenden Merkmalen zu erkennen:

1. Das Replikat aus grünem Kunststoff bleibt unter UV-Licht dunkel. 

2. Die Streben im Schirm sind sehr gerade und laufen exakt aufeinander zu. 
    Bei originalen Schirmen laufen die Streben teilweise etwas versetzt aufeinander zu.

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3. Die Streben auf der Schirmoberseite gehen direkt bis an die Schirmspitze. 
    Dies kommt bei originalen Schirmen nicht vor.

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Achtung! 
Wenn man dieses Replikat gegen eine ausreichend starke Lichtquelle hält, scheint auch hier das Licht neben den Stegen hindurch.
Der Abrisspunkt des Replikats ist relativ groß und liegt dort, wo auch Originale den Abriss haben.

 

 

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