Aus der Serie: Erkennst Du Deinen Schlumpf (1981)

Blume des
Schüchternen Schlumpf
Spiegel des Eitelkeitsschlumpfes die kurze und lange Flöte
des Musikus-Schlumpf
die rote lange Flöte

 

Blumen des Schüchternen Schlumpfes

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Von den Blumen sind uns verschiedene Originale und etliche Replikate bekannt.
Von den originalen Blumen existieren wahrscheinlich ähnlich viele Varianten wie von den originalen Spiegeln des Eitelkeitsschlumpfes.
Jedoch ist die Zuordnung in Untervarianten bei den originalen Blumen sehr schwierig, so dass wir uns zunächst einmal mit einer etwas allgemeineren Einteilung begnügt haben.
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Interessant ist sicherlich in diesem Zusammenhang, dass die Blüte im Mund des Träumerschlumpfes in genau denselben Form- und Material-Varianten auftritt wie die hier beschriebenen Varianten der originalen Blumen.
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O-A O-B O-C

O-A: Blume mit Gussabdruck

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Die Blume mit Gussabdruck hat einen relativ dicken Stiel und die Blüten der Blume sind relativ kantig gestaltet.
Diese Blume ist uns in zwei leicht unterschiedlichen Form-Varianten bekannt.
Es könnte aber noch eine dritte Form-Variante existieren.

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Bei Form-Variante 1 ist ein kurzer "Hügel" im Gussabdruck zu erkennen.

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bulletBei Form-Variante 2 ist ein langer "Hügel", der durch den gesamten Gussabdruck geht, zu erkennen.

Beide Form-Varianten kommen zudem in zwei verschiedenen Material-Varianten vor.
Die Material-Variante A ist glänzend-rot und leicht transparent. Unter UV-Licht leuchtet sie textmarker-orange.
Die Material-Variante B ist matt-rot und nicht transparent. Sie ist seltener.

Dieses Material leuchtet unter UV-Licht nicht.
Der Variantensammler kann also mindestens vier verschiedene Blumen vom Original O-A identifizieren (zwei Form-Varianten in jeweils zwei Material-Varianten).
Darüber hinaus sind von der leicht transparenten Material-Variante A unterschiedliche Transparenzen bekannt.

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O-A O-B O-C

Originale Blumen ohne Gussabdruck

Die originalen Blumen ohne Gussabdruck kommen in einer dünnen und einer dicken Variante vor.
Wahrscheinlich ist es möglich, diese Varianten in weitere Untervarianten zu gliedern, wie wir das bei den Spiegeln des Eitelkeitsschlumpfes getan haben.

Wir haben aber selbst noch nicht den vollen Überblick.
Wenn wir mehr wissen, werden wir versuchen die Untervarianten aufzuschlüsseln.

O-B: Blume ohne Gussabdruck, dickere Form

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Die dickere Form der Blume ist gut an ihrem dickeren Stiel erkennbar.
An der dicksten Stelle misst die Blume etwa 4,1 mm.

Dabei wird die Blüte so in die Messschieberbacken gelegt, dass man über die beiden unteren gelben Blütenmitten hinweg misst. Blumen ohne Gussabdruck haben eine abgerundete Blütenform.
Es sind etliche Material-Varianten bekannt.
Originale Blumen ohne Gussabdruck leuchten aber nie unter UV-Licht.

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O-A O-B O-C

O-C: Blume ohne Gussabdruck, dünnere Form

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Die dünnere Form der Blume ist gut an ihrem dünneren Stiel erkennbar.
An der dicksten Stelle misst die Blume etwa 3,7 mm.
Dabei wird die Blüte so in die Messschieberbacken gelegt, dass man über die beiden unteren gelben Blütenmitten hinweg misst.
Blumen ohne Gussabdruck haben eine abgerundete Blütenform.
Es sind etliche Material-Varianten bekannt. Originale Blumen ohne Gussabdruck leuchten aber nie unter UV-Licht.

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O-A O-B O-C

Replikate:

R-A: transparentes Replikat ohne Gussabdruck

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Dieses Spritzguss-Replikat ist schon lange auf dem Markt und sehr verbreitet.
Als Vorbild diente wohl das Original O-B
Von der Ausformung her ist es ein äußerst präzises Replikat. Erkennbar ist es an der etwas anderen Stielform.
Der Stiel ist in der Mitte etwas schmaler, was bei Originalen so nicht vorkommt.
Ein anderes Merkmal des Replikats ist die starke Transparenz.

Aber Vorsicht! 
Es sind auch relativ transparente Varianten des Originals O-B bekannt.

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R-B: Replikat ohne Gussabdruck

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Copyright bei © www.ueeidieter.de Dieses Spritzguss-Replikat ist sehr einfach mit Hilfe von UV-Licht zu erkennen.
Es leuchtet unter UV-Licht.

Es gibt aber keine Originale ohne Gussabdruck, die unter UV-Licht leuchten.

Die Stielform dieses Replikats kann sehr unterschiedlich ausfallen, da der Stiel offenbar nachbearbeitet werden musste. Am Stiel sind daher oft Schab-Spuren zu erkennen.

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R-C: gelbes Replikat ohne Gussabdruck

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Dieses Spritzguss-Replikat ist natürlich alleine durch die gelbe Farbe schnell zu identifizieren.

Diese Variante gibt es nicht als Original.
Aber dieses Replikat existiert auch aus rotem Kunststoff. Dieser leuchtet ebenfalls unter UV-Licht, wodurch es leicht zu erkennen ist. Für den Fall, dass auch mal Stücke aus nichtleuchtendem Kunststoff produziert werden, sollte man immer auch die Dicke der Blume messen.
 
Erkennbar ist das Replikat an der ungewöhnlichen Dicke von ca. 3,9 mm. 
Dabei wird die Blüte so in die Messschieberbacken gelegt, dass man über die beiden unteren Blütenmitten hinweg misst.
Dieses Replikat ist bis auf die Stielform identisch mit Replikat R-B.

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R-D: Replikat mit Gussabdrücken

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Dieses Spritzguss-Replikat ist relativ schlecht gemacht und leicht erkennbar.
Es hat vier Gussabdrücke, welche sich auf der Rückseite der Blume befinden. So etwas gibt es bei originalen Blumen nicht.
Von diesem Replikat ist auch eine weiße Variante bekannt.

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R-E: Dental-Replikat

Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das 
Original O-C.
Das Replikat ist an der schlechten Durchmischung des Kunststoffs, etlichen aufgeplatzten Luftbläschen im Material und einer doppelten Gussnaht erkennbar.

 

 

 

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R-F: Dental-Replikat

Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-A mit langem Hügel im Gussabdruck. 
Das Replikat ist an etlichen aufgeplatzten Luftbläschen im Material erkennbar. 
Die Gussnaht ist sehr unsauber ausgearbeitet und es fehlt ein typischer Abriss.


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Erster Bericht über den gefälschten Blumenstrauß mit Gussabdruck:

Dank unserem Sammlerfreund Wolfgang (ueei-agent, Agent8x4) können wir euch heute das erste bekannte Replikat eines Blumenstraußes mit Gussabdruck zeigen. Vielen Dank schon mal an dieser Stelle!

Hält man diese Blume in der Hand, werden wohl die meisten Sammler allein schon wegen diesem rauen, stumpfen, matten Material etwas stutzig werden. Dies liegt daran, dass man das typische Dental/Zahntechnik-Material in den Händen hält.

Hier ein paar Aufnahmen des Materials:

Wir gehen davon aus, dass dieses Replikat schon seit Jahren existiert, da es noch mit sehr viel Fleiß und Detailtreue hergestellt wurde. Die Doppelnaht ist im Prinzip an keiner Stelle zu erkennen, da das Replikat ringsum mit einem kleinen (Zahn-)Schleifer bearbeitet wurde. Dies wird belegt durch die unendlich vielen kleinen Flächen, die man nur bei Vergrößerung erkennt. Der Spiegel ist am Griff z.B. nicht wirklich kreisrund, sondern wird durch unzählige Vielecke zu einem annähernd runden Stab.

Trotz der mühevollen Bearbeitung erkennt auch der Laie, dass an der Umlaufnaht irgendetwas nicht stimmt.
Es ist nämlich keine Umlaufnaht erkennbar, sondern einfach nur ein grob bearbeiteter Plastikkrater.
Er ist zwar umlaufend, aber in dem Sinne eigentlich keine Naht mehr. Der Abrisspunkt fehlt gänzlich!

Ganz wichtig: Die Blume leuchtet nicht unter UV-Licht. Sie bleibt dunkel!

Ich hoffe, wir konnten euch etwas weiterhelfen und leider auch ein weiteres sicher geglaubtes, unberührtes Original antastbar machen. Bitte schaut eure Sammlungen auch noch mal diesbezüglich durch, denn bisher konnte man ja eine Gussabdruck-Blume fast unbedenklich in die Vitrine stellen.

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O-A O-B O-C

Noch mehr Bilder und Berichte über die Original-Blume
findet ihr hier auf der Top Info Spezial Seite.

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Spiegel des Eitelkeitsschlumpfes

Uns sind etliche verschiedene originale Spiegel-Varianten bekannt.
Es existieren originale Spiegel mit und ohne Gussabdruck, die man in weitere Untervarianten gliedern kann.

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O-A: Spiegel mit Gussabdruck

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Dieser Spiegel ist uns in vier leicht unterschiedlichen Form-Varianten bekannt.
Die vier Form-Varianten haben auf der Rückseite der Spiegel etwas unterschiedliche Strukturen.

Da uns die Varianten-Sammler eh fragen werden, woran man die vier Varianten unterscheiden kann, haben wir versucht ein Merkmal auf der Rückseite der Spiegel zu beschreiben und zu bebildern.
Das ist nicht so einfach gewesen. Wir hoffen, dass Ihr die Unterschiede anhand der Bilder erkennen könnt.

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Die Form-Variante 1 hat zwei dickere "Balken" auf der Rückseite.

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bulletDie Form-Variante 2 hat etwas feinere
"Balken" auf der Rückseite.
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bulletDie Form-Variante 3 hat eher eine kleine
"Verästelung" auf der Rückseite.

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  Die Form-Variante 4 hat zwei dickere "Balken" auf der Rückseite,
die dichter zusammen liegen als bei Form-Variante 1.

Alle vier Form-Varianten kommen zudem in zwei verschiedenen Material-Varianten vor.
Die Material-Variante A ist glänzend-rot und leicht transparent. Unter UV-Licht leuchtet sie textmarker-orange. Spiegel aus diesem Material sind üblicherweise mit einer dickeren weißen Farbschicht bemalt, die sehr hell aussieht.

Die Material-Variante B ist matt-rot und nicht transparent. Sie ist seltener.
Dieses Material leuchtet unter UV-Licht nicht. Spiegel aus diesem matt-rotem Material sind üblicherweise mit einer sehr dünnen weißen Farbschicht angesprüht.
Durch die dünne Farbschicht scheint das Grundmaterial durch, wodurch die Spiegelfläche relativ dunkel wirkt.

Der Variantensammler kann also mindestens acht verschiedene Spiegel vom Original O-A identifizieren (vier Form-Varianten in jeweils zwei Material-Varianten).
Darüber hinaus sind von der leicht transparenten Material-Variante A unterschiedliche Transparenzen bekannt.

Originale Spiegel ohne Gussabdruck:

Von den Spiegeln ohne Gussabdruck sind uns mehrere leicht unterschiedliche Form-Varianten in jeweils zwei Dicken bekannt. Zur besseren Unterscheidung haben wir sie in verschiedene Originale unterteilt.
Der Variantensammler kann so mindestens 7 verschiedene Spiegel ohne Gussabdruck unterscheiden.

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O-B: Spiegel ohne Gussabdruck

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Diese Variante ist identifizierbar anhand einer feinen gestrichelten Linie auf der Rückseite des Spiegels (siehe Bild).

Es gibt diese Variante in einer dünneren und einer dickeren Form.
Die dünne Form ist üblicherweise mit einem glänzenden weißen Lack dick bemalt. Die dickere Variante ist üblicherweise mit einer dünnen weißen Farbschicht angesprüht.

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O-C: Spiegel ohne Gussabdruck

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Diese Variante hat weder die gestrichelte Linie noch die Stege am Stiel.
Zur Identifizierung kann auch noch eine feine Struktur (Fleck) auf der Rückseite dienen (siehe Bild). Diese feine Struktur ist aber schon schwierig zu finden.
Es gibt diese Variante in einer dünneren und einer dickeren Form.
Die dünne Form ist üblicherweise mit einem glänzenden weißen Lack dick bemalt. Die dickere Variante ist üblicherweise mit einer dünnen weißen Farbschicht angesprüht.
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O-D: Spiegel ohne Gussabdruck

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Copyright bei © www.ueeidieter.de Diese Variante ist anhand von kleinen Stegen auf der Rückseite des Spiegels oben am Stiel zu identifizieren 
(siehe Bild).
Dabei hat die dünnere Form nur einen Steg, die dickere Form hat zwei Stege.
Die dünne Form ist üblicherweise mit einem glänzenden weißen Lack dick bemalt. Die dickere Variante ist üblicherweise mit einer dünnen weißen Farbschicht angesprüht.

O-E: Spiegel ohne Gussabdruck, silbern bemalt

Diese Variante ist aus einem anderen Kunststoff gefertigt als die anderen Varianten ohne Gussabdruck. Der Kunststoff ist identisch mit dem Kunststoff der originalen langen roten Flöte.
Der Spiegel wurde silbern angesprüht. Wir gehen davon aus, dass es diese Variante nicht mit weißer Bemalung gibt.

Die Variante O-E ist extrem selten. Sie war zusammen mit einem dunkelblau bemalten Eitelkeitsschlumpf im Ü-Ei zu finden.
Wer diesen Spiegel erwerben möchte, sollte dies nur im absolut vertrauenswürdigem Fachhandel tun und das Stück aufgrund des enormen Wertes zusätzlich prüfen lassen!

 

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R-A: Spiegel ohne Gussabdruck

Das Replikat hat keinen Gussabdruck und ist auf der Rückseite glatt wie eine Glasscheibe.
Das gesamte Replikat ist durch seine glatte Oberfläche stark glänzend.
Dieses Replikat wird gerne manipuliert und verkratzt, so dass es den Anschein erweckt ein Original zu sein.
Wir zeigen daher auch 2 Bilder von so einem manipulierten Replikat R-A.


R-B: Spiegel ohne Gussabdruck

Hierbei handelt es sich um ein Dental-Replikat von relativ schlechter Qualität.
Es gibt aber mit Sicherheit noch wesentlich bessere Dental-Replikate.
Das Replikat ist etwas unförmig und auf der Rückseite sehr glatt und abgerundet.

 

 

Noch mehr Bilder und Berichte über den Original-Spiegel
findet ihr hier auf der Top Info Spezial Seite.


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Flöten des Musikus-Schlumpf

Wieder haben uns zahlreiche Sammler und Händler mit Sammlungsstücken, Bildern und Informationen unterstützt, so dass wir euch hier etliche originale und gefälschte Stücke beschreiben können.
Besonders bedanken möchten wir uns bei:
Christine und Christian, René, Denis, Michael vom SHS und Harald.

Wir konnten mehrere Besitzer kurzer roter Flöten ausfindig machen und sie zu einer Überprüfung der Stücke bewegen.
Alle Stücke stellten sich als Dentallabor-Replikate heraus. Wir sind aktuell der Meinung, dass es keine originale kurze rote Flöten gibt. Und auch von den beiden normalen langen gelben Flöten dürfte es keine originalen Ausführungen aus rotem Kunststoff geben.
Die Erklärung dazu findet ihr im Bericht "Die rote lange Flöte"

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Originale Flöten:
Es sind uns fünf verschiedene Formen originaler Flöten bekannt
(siehe Bilder)


O-A:  Kurze gelbe Flöte mit 3 kleineren Löchern.

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Dies ist wohl die häufigste Form, was auch daran liegen kann, dass sie oft sehr fest im Schlumpf steckt und daher nicht verloren gegangen ist. Diese Flöte kommt in zwei leicht verschiedenen Dicken vor. Die Tiefe der 3 Löcher kann erheblich variieren. Der Abrisspunkt oben am Mundstück der Flöte kann ebenfalls sehr variieren. Der Abriss liegt mal mittig, oder auch mal rechts oder links von der Mitte.

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O-B:  Kurze gelbe Flöte mit 3 größeren Löchern.

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Diese Flöte gibt es als deutlich transparente und als volltönig gelbe Variante.
Die Form der Flöte und die Lage der Löcher kann bei originalen Stücken etwas variieren.
Der obere Teil der Flöte (Mundstück) ist immer etwas wulstig ausgearbeitet.
Der Abrisspunkt oben am Mundstück der Flöte kann in Lage und Form etwas variieren.

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O-C:  Lange gelbe Flöte mit 5 kleineren Löchern.

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Diese Flöte ist die häufigere der beiden langen gelben Flöten.
Der Abrisspunkt oben am Mundstück der Flöte kann in Lage und Form etwas variieren.

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O-D: Lange gelbe Flöte mit 5 größeren Löchern.

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Diese Flöte ist die seltenere der beiden langen gelben Flöten.
Der Abrisspunkt oben am Mundstück der Flöte kann in Lage und Form etwas variieren.
Auch kommt es häufiger vor, dass eines der Flötenlöcher ein Loch hat, das bis in die Mitte der Flöte hineinreicht (Gussfehler).

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O-E:  Lange rote Flöte mit 5 kleineren Löchern, in orange-gelber Bemalung.

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Diese Form stammt aus einer anderen Gussform als die Flöte O-C.
Sie ist bei genauer Betrachtung auch erkennbar anders ausgeformt.
Die lange rote Flöte wurde mit der orange-gelben Bemalung in die Ü-Eier gebracht und ist extrem selten (deutlich seltener als z.B. die Stelzen des Stelzenschlumpfes). Einen ausführlichen Bericht dazu findet ihr hier: (lange rote Flöte) 

Die vier gelben Flöten O-A bis O-D sind nicht in rotem Kunststoff erschienen.
Bei allen bisher aufgetauchten roten Stücken, die eine der vier gelben Flöten zum Vorbild hatten, handelt es sich um Fälschungen.
Die rote lange Flöte O-E ist wiederum nicht in gelbem Kunststoff erschienen.
Manchmal ist bei dieser Flöte die gelbe Bemalung abgekratzt. Wer diese Flöte erwerben möchte, sollte dies nur im absolut vertrauenswürdigem Fachhandel tun und das Stück aufgrund des enormen Wertes zusätzlich prüfen lassen!
Generell kann man sagen, dass bei allen originalen Flöten die Abrisspunkte am Mundstück in Form und Lage etwas variieren können. Auch die Tiefe der Flötenlöcher kann variieren. Es kommen auch öfters kleine Gussfehler vor, wie Löcher oder Dellen auf dem Mundstück.

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R-A: Kurze gelbe und rote Flöte mit 3 größeren Löchern (Spritzguss-Replikat).

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Uns sind diverse Replikate von teilweise höchster Qualität bekannt.
Als Vorbild für dieses Replikat diente das Original O-B.
Dieses Replikat ist das mit Abstand häufigste. Es ist ein normales Massenreplikat und wird teilweise als angebliche Testversion noch am Guss-Steg hängend angeboten (siehe Bild).
Es ist sehr einfach an dem völlig geraden Mundstück zu erkennen. Originale Flöten vom Typ O-B sind dort immer etwas wulstig. Außerdem ist das mittlere Flötenloch des Replikats kleiner als bei originalen Flöten.

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R-B:   Kurze transparente gelbe Flöte mit 3 größeren Löchern (Dental-Replikat).

Dieses Dental-Replikat (am Mundstück beschädigt) sieht dem Original sehr ähnlich.
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B.
Erkennbar ist dieses Replikat an der doppelten Gussnaht, die bei unserem Stück aber weggekratzt wurde. Außerdem ist der Kunststoff nicht wasserfest. Legt man dieses Replikat für einige Stunden ins Wasser, beginnt es an der Oberfläche aufzuquellen. Mehr zum Thema Dentallabor-Replikate findet ihr hier: (Dentallaborbericht)

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R-C:   Kurze gelbe Flöte mit 3 größeren Löchern (Dental-Replikat).

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Dieses Dental-Replikat ist an der untypischen Farbe und der schlechten Vermengung des Materials zu erkennen. Es sieht dadurch gesprenkelt aus. Außerdem ist eine doppelte Gussnaht erkennbar. 
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B.
Mehr zum Thema Dentallabor-Replikate findet ihr hier: (Dentallaborbericht)

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R-D:   Kurze rote Flöte mit 3 größeren Löchern (Dental-Replikat).

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Dieses Exemplar ist im SU-Katalog abgebildet und stammt aus der Sammlung von Michael. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im SU-Katalog ist man noch von einem Original ausgegangen. Inzwischen ist klar, dass es sich um ein Dental-Replikat handelt.
Dieses Dental-Replikat ist an der ausgeprägten doppelten Gussnaht erkennbar.
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B, von dem es eigentlich keine rote Variante geben darf.
Mehr zum Thema Dentallabor-Replikate findet ihr hier:  (Dentallaborbericht)

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R-E:   Kurze rote Flöte mit 3 größeren Löchern (Dental-Replikat).

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Auch dieses Exemplar wurde jahrelang für ein Original gehalten. 
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B, von dem es eigentlich keine rote Variante geben darf.
Dieses Replikat ist etwas besser ausgearbeitet als Replikat R-D.
Dieses Dental-Replikat ist aber auch an der doppelten Gussnaht erkennbar, die etwas feiner gestaltet ist als bei Replikat R-D.
Mehr zum Thema Dentallabor-Replikate findet ihr hier:  (Dentallaborbericht)

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R-F:   Lange rote Flöte mit 5 kleineren Löchern (Dental-Replikat).

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Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-C, von dem es aber eigentlich keine rote Variante geben darf.
Diese Flöte ist hier ausführlich beschrieben.
(Replikate aus dem Dentallabor:)

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R-G:   Lange gelbe Flöte mit 5 kleineren Löchern (Spritzguss-Replikat).

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Dieses Replikat ist eigentlich ein Massenreplikat. Dennoch ist es relativ selten zu finden. Es wurde wohl hauptsächlich in den 90er Jahren regional begrenzt vertrieben (Flohmärkte, Börsen).
Als Vorbild für dieses Replikat diente das Original O-C. Erkennbar ist es an dem untypisch ausgeformten vorderen Teil der Flöte (Flötentrichter). Außerdem hat es eine sehr raue Oberfläche und auf der Unterseite sind schwach drei weitere Fötenlöcher erkennbar.
Dieses Replikat ist auch aus rotem Kunststoff bekannt.

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R-H:   Lange rote Flöte mit 5 größeren Löchern (Dental-Replikat).

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Von diesem Stück liegt uns nur ein Bild vor. Wir gehen aber davon aus, dass es sich um ein Dental-Replikat handelt.
Denn als Vorlage diente offensichtlich das Original O-D, von dem es eigentlich keine rote Variante geben darf.
Mehr zum Thema Dentallabor-Replikate findet ihr hier:   (Dentallaborbericht)

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R-I:   Lange rote Flöte mit 5 kleineren Löchern (Dental-Replikat).

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Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-C, von dem es aber eigentlich keine rote Variante geben darf.
Dieses Dental-Replikat ist an der doppelten Gussnaht erkennbar.

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Vorne auf dem Flötentrichter ist die Fläche sehr untypisch ausgearbeitet, woran man dieses Replikat auch gut erkennt.

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R-J:   Kurze gelbe Flöte mit 3 kleineren Löchern (Spritzguss-Replikat).

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Dieses Replikat ist eigentlich ein Massenreplikat. Dennoch ist es relativ selten zu finden. Es wurde wohl hauptsächlich in den 90er Jahren regional begrenzt vertrieben (Flohmärkte, Börsen).
Es ist eine Nachahmung des Originals O-A. Erkennbar ist das Replikat an der sehr rauen Oberfläche. Originale Flöten dieses Typs sind erheblich glatter. Dieses Replikat ist auch aus rotem Kunststoff bekannt.

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R-K: Kurze, gelbe Flöte mit 3 kleineren Löchern (Dental-Replikat).

Dieses Dental-Replikat ist sehr einfach anhand der doppelten Gussnaht zu erkennen, die über die Flötenlöcher läuft.
Außerdem wurden die Flötenlöcher nachträglich erweitert oder reingebohrt. 
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B.

 

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R-L: Lange, gelbe Flöte mit 5 kleineren Löchern (Dental-Replikat).

Dieses Dental-Replikat stammt vermutlich aus derselben Werkstatt wie das Replikat von der roten, langen Flöte R-F.
Auffällig ist besonders, dass das Material schlecht durchmischt ist, was man auch sofort sieht.
Die doppelte Naht fällt hingegen fast gar nicht auf.

Wir bedanken uns beim Inhaber des Sammlergeschäfts "Sammelsurium" in Schweinfurt, der uns das Replikat vorgelegt hat. Er hat es bereits etwa 1998 erworben.

 

Noch mehr Bilder und Berichte über die originale Flöte
findet ihr hier auf der Top Info Spezial Seite.

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