Aus der Serie:
Teeny Tapsi Törtels  1991

Rotes Ei

Die Diorama-Flora mit gelb bemaltem Blumenstiel

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Originale

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Originale

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Replika

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Replika

Nimm das Sprungbrett ab und schaue in die runde, vertiefte Fläche, auf der das Sprungbrett steckte.
Beim Replika spiegelt diese Fläche bei Lichteinfall sehr deutlich, beim Original bleibt diese Fläche stumpf. Das liegt daran, dass beim Replika die Struktur der Fläche glatt ist, beim Original ist die Fläche rillenhaft strukturiert (8er Lupe).
Der Abrisspunkt des originalen Eies entsteht aus einer kreisrunden Vertiefung um den Abrisspunkt herum. Beim Replika fehlt dieser kleine, runde Kreis um den Abrisspunkt. Der Abrisspunkt selbst ist durch eine kleine Erhebung vorgetäuscht.

Ein gutes Merkmal sieht man an der Außenseite des Eies, da wo der Absatz anfängt. Genau hier erkennt man das Replika sehr deutlich. Mit einer Lupe sieht man, dass der Absatz beim Original eine Wulst hat, beim Replika fehlt diese Wulst. Man kann dies auch mit den Fingernägeln feststellen.
In meinem Originalei steht innen auf der kleinen Kopffläche “K12”, auf dem Replika steht “K1”. Ob dieses ungewöhnlich ist, weiß ich nicht, jedoch ist beim Replika die “1” doppelt so breit geschrieben, wie der Buchstabe “K”.

Ich persönlich unterscheide das Ei wie folgt: Ich sehe mit bloßem Auge in das Ei. Auf dem Eiboden ist eine kreisrunde Fläche, wo die besagte Kennzeichnung ist. Um diese Fläche liegt dann ein 3 mm breiter Ring, welcher beim Replika nur 1 mm misst.
Vorsicht ist geboten, wenn man das Gegenstück vom Ei hat und meint, damit das neue Replika zu entlarven. Diese Zeiten sind vorbei.

Die sensationelle Entdeckung:
Das Replika-Ei bleibt nicht liegen und entlarvt das falsche Ei auf einfache Weise:
Lege das Ei seitlich auf eine Tischplatte. Das Original-Ei bleibt in seiner ganzen Länge auf der Tischplatte liegen. Das Replika-Ei richtet sich auf.

Es sind weitere K Nummern bekannt.
Selber in der Hand hatte Boris schon original rote Eier mit den Nummern:
K1 - K3 - K7 - K10 - K11 - K12.
Wir gehen deshalb davon aus, dass es originale rote Eier von K1 bis K12 gibt.

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Sprungbrett vom Ei

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Originale

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Originale

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Replika

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Replika

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Replika


Beim Replika gibt es wie beim Original unter dem Sprungbrett einen kleinen Kreis vorne an der halbrunden Kante und einen etwas größeren Kreis in der Mitte der runden Aufsatzfläche. Wenn man Licht auf diese beiden Flächen fallen lässt, dann spiegelt es sich beim Replika, beim Original nicht. Beim Replika befindet sich auf der runden Aufsatzfläche bislang noch keine Zahl. Mein Original hat dort die Zahl 3, aber ich weiß nicht, ob es auch Originale ohne Zahl gibt.

Mein Original-Sprungbrett hat die Zahl 4
Auf den originalen Sprungbrettern sind Boris die Zahlen 1 - 2 - 3 - und 4 schon begegnet.
Ob es da noch weitere Zahlen gibt, wissen wir nicht. Wir denken aber eher nicht.

 

Neue Fälschung!
Das Sprungbrett von Marino:

Das Sprungbrett ist anhand der beiden Gussabdrücke unterscheidbar.
Die Gussabdrücke im Replikat sind deutlich größer als beim Original (siehe Bild).
Auf der Oberseite des Sprungbretts ist die Gitterstruktur beim Replikat sichtbar flacher ausgearbeitet (siehe Bild).

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Die Diorama-Flora mit gelb bemaltem Blumenstiel

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Wir haben etliche Diorama-Varianten begutachtet und konnten sehr viele unterschiedliche Fälschungen entdecken. Die Figur ist ganz offensichtlich ein bevorzugtes Objekt von Fälschern, die gerne mal zum Farbtopf greifen. Die Qualität der Fälschungen ist sehr unterschiedlich.
Bei besseren Fälschungen wurde die Figur sogar auf ein Blatt Papier geklebt und wieder abgerissen. So wird versucht eine Diorama-Herkunft glaubhafter zu machen.

Uns ist nur eine originale Diorama-Variante bekannt, die wir hier ausführlich beschreiben.
Das Original ist aufgrund einiger Material-Besonderheiten der originalen Blüte kaum fälschbar.

Ob es noch weitere originale Varianten mit bemalten Blütenstiel gibt, ist unklar. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Fälschungen ist dies wohl auch nicht mehr nachvollziehbar.
Im Diorama kam jedenfalls nur das von uns beschriebene Original vor.

Das Original:

Die originale Diorama-Flora hat im Gegensatz zur Serienfigur einen gelb bemalten Blumenstiel und eine steckbare Blüte, deren Mitte ebenfalls gelb bemalt ist. Bei der Serienfigur ist der Blumenstiel einheitlich grün bemalt, so wie die gesamte Figur. Die Blütenmitte ist orange bemalt.

Manchmal ist das kurze Stück Stiel zwischen den beiden Händen der originalen Diorama-Flora nicht gelb bemalt. Die gelbe Farbe ist relativ dick über die grüne Grundbemalung der Figur aufgetragen.

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Die originale Diorama-Flora hat im Auge eine blaue Iris, in die wiederum ein kleiner weißer Punkt eingezeichnet ist. 
Serienfiguren haben eine schwarze Iris ohne weißen Punkt.

 

Die originale steckbare Blüte der Diorama-Flora ist in der Mitte gelb bemalt. Die Farbe ist im allgemeinen sehr dünn aufgetragen, so dass das rote Grundmaterial der Blüte durchscheint. Die Diorama-Blüte selber hat eine etwas rauere Oberfläche als die Blüte der Serienfigur.

 

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Ein weiteres sehr wichtiges Merkmal der originalen Diorama-Blüte ist ihr Verhalten unter UV-Licht.
Unter UV-Licht nimmt die originale Diorama-Blüte eine sehr typische Farbe (helles Barbie-Pink) an, die man bei der Serien-Blüte so nicht finden kann (siehe Bild).

Manchmal ist die Diorama-Blüte verloren gegangen und wurde durch eine Serien-Blüte ersetzt.
Bei einer solchen Figur fehlt also das originale Zubehör, was den Wert drastisch sinken lässt.

 

Die Fälschungen:

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Bei den Fälschungen wurde die Serienfigur mehr oder weniger gut umgemalt.
Der gelbe Farbton des Blumenstiels kann bei Fälschungen sehr gut getroffen sein.
Viele Fälschungen haben im Auge nur die schwarze Iris der Serienfigur. Bei manchen ist nachträglich ein weißer Punkt in die schwarze Iris eingezeichnet worden. Sicherlich kommen aber auch gefälschte Figuren mit blauer Iris vor.

Daher ist für die Bestimmung der Originalität die Blüte von entscheidender Bedeutung.
Es kommen Fälschungen vor, bei denen die Blütenmitte noch orange bemalt ist.
Bei anderen wurde die Blütenmitte nachträglich gelb bemalt. Diese Bemalung ist in der Regel zu dick ausgeführt, so dass das rote Grundmaterial nicht durchscheint.

Die gefälschte Blüte ist, wie oben schon beschrieben, auch durch das Fehlen einer gewissen Rauheit und durch den Test mit UV-Licht erkennbar.

Klebespuren unter der Figur sind nicht notwendigerweise ein Hinweis auf die Originalität.
Dieses Merkmal wird teilweise auch bei Fälschungen imitiert.

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